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Workshop

– Vorstellen von Interndinner Initiative/ allgemeine Vorstllungsrunde – was machen wir, woher kommt unser Geld? 

Einleitung Workshop: Wo gibt’s Kulturjobs und was ist das Problem damit?

Wo? In Österreich:
– Kupf (Kulturplattform Oberösterreich), klare Kriterien, kaum Ausbeutungsjobs
– Schnittpunkt (eher gute Angebote, klare Definitionen, aber nicht gratis)
– Kulturjobs
– Kulturkonzepte: früher Monopolstellung für unbezahlte Praktika, inzwischen auch teilweise „normale“ Jobs
– Universitäre Mailverteiler, z.b. akademie-info-bounces@lists.akbild.ac.at

Probleme:
– meistens gibt es keine „Qualitätskontrolle“
– Listen leiten Angebote weiter, bei denen es keine konkreten Angaben zu Gehalt/ Aufgaben gibt
oder:
– man muss schon alles können (abgeschlossenes Studium, zwei Fremdsprachen fließend,
Autocut, InDesign, Photoshop,…), aber was lernt man dann?

– zu kurze Bewerbungsfristen

Frage: Was ist mein Vorteil dabei, ein Praktikum zu machen? Was kann ICH lernen? Was gibt die
Institution MIR? z.B. Ich lerne, ein bestimmtes Programm anzuwenden statt (leeres) Versprechen:
es wird eine tolle Erfahrun für dich werden, Möglichkeit auf Fixanstellung

Thema: Was ist die legale Situation für Praktika in Österreich? Warum kann ich legalerweise 300€
für ein 40h Praktikum bekommen? Mögliche Antwort: Weil Praktikum als Ausbildungsverhältnis
organisiert ist und 300€ eine Aufwandentschädigung und kein Gehalt ist. Mehr Information ist
notwendig! (z. B. Rechtshilfekollektiv, andere?)

Thema Artists’ Unions, nicht nur als Gewerkschaft sondern mehr als „Vereinigung“.

Spiel: Hot or not? (And ok)

Eine Sammlung vonausgedruckten Jobangeboten wird von den Teilnehmer_innen durchgelesen, mit dem Rot (bzw. Grünstift 😉 bearbeitet und gemeinsam in die Kategorien hot/not/ und ok eingeordnet, mögliche Kriterien waren:

– Bezahlung
– Genauigkeit der Angaben zu Aufgaben

NÄCHSTE TREFFEN – JOB OFFER WORKSHOP TEIL II – 10. März um 13h!

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