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This Thursday: don’t miss Interndinner at Philosophy Unbound#5
Join our Extremely Precarious Limbo at Spektakel !!!

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PhilosophyUnbound5_webquality[click on the image for the FB event]

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Debatte4-01
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Sollen KünstlerInnen das Vorzeigemodell der Arbeit der Zukunft sein? 
Eine formelle Debatte
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29.9.2015, 19 Uhr
Depot – Kunst und Diskussion
Breitegasse 3, 1070 Wien
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Kreativität, Flexibilität und Selbstverwirklichung: Was oft als Idealvorstellung der Arbeit der Zukunft gilt, ist für KünstlerInnen schon längst real.
Zwei Teams zu je drei RednerInnen argumentieren, warum künstlerische Arbeit das Vorzeigemodell der Arbeit der Zukunft sein sollte – oder warum nicht.
Das Publikum hat die Möglichkeit sich an der Debatte zu beteiligen.
Die Veranstaltung wird auf Video aufgezeichnet.
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RednerInnen:
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Krüger&Pardeller/Doris Krüger, Künstlerin
Univ.Prof. Michael Meyer, WU Wien
eSeL (Lorenz Seidler), Kunstforscher 
Julian Turner, Künstler
Wolfgang Zinggl, Künstler, Kultursprecher der Grünen
Judith Huemer, Künstlerin 
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Zum Facebook Event:
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Zum Esel.at Event:
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Zu den Regeln der Debatte – British Parliamentary Style:
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ein Projekt von oellinger/rainer

Volunteer

KüNSTLERHAUS BüCHSENHAUSENES WIRD VIEL ARBEIT, ABER SCHÖNE ARBEIT* – Gegen prekäre Arbeit im Kulturbereich!Re-Inszenierung von Arbeitsverhältnissen im Kulturbereich
Ana de ALMEIDA, Cana BILIR-MEIER, Julia TIRLER, Anke DYES, Jakub VRBA von INTERNDINNER und Kevin DOOLEY
Fr 19. 04. 2013, 19.30

Ana DE ALMEIDA, Cana BILIR-MEIER, Julia TIRLER, Anke DYES, Jakub VRBA von INTERNDINNER und Kevin DOOLEY reinszenieren Arbeitsverhältnisse im Kulturbereich. Die Veranstaltung bildet die Basis für ein radiofonisches Format, das im Rahmen von Büchs’n’Radio auf Radio Freirad 105,9 MHz am 6. Mai 2013 ausgestrahlt wird.

Interndinner hat es sich zur Aufgabe gemacht, Nutzen aus den oft schockierenden und unverschämten Angeboten prekärer Arbeitssituationen zu ziehen. Es ist Teil des Projektes, diese Rhetorik kreativ und widerständig zu gebrauchen. Die Herausforderung besteht darin, die unbezahlte und ausbeuterische Situation, der ArbeiterInnen im Kulturbereich ausgesetzt sind, aufzuzeigen und Möglichkeiten des kollektiven Handelns zu entdecken.

Eine Veranstaltung in der Reihe ART WORKERS INQUIRY von Kevin Dooley.

* Der Titel der Veranstaltung ist einer Stellenauschreibung entnommen, die Bezahlung war 300€/Vollzeit.

http://www.buchsenhausen.at/modules.php?op=modload&name=PagEd&file=index&topic_id=16&page_id=749

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Wir suchen eure Erfahrungsberiche als unterbezahlte oder unbezahlte Kulturarbeiter_innen!
Wir möchten einige eurer Erfahrungsberichte als Ausgangspunkt für das Hörspiel “Es wird viel Arbeit aber auch schöne Arbeit” das Ende April im Künstlerhaus Büchsenhausen in Innsbruck aufgenommen wird, verwenden. http://www.buchsenhausen.at/index.php?newlang=deu

Alle eure Erfahrungen bleiben anonym, wenn ihr das wollt.

Bitte sendet eure Texte (in Pdf,-Doc oder open office) an interndinner21@gmail.com unter dem Stichwort “open call”

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We are searching for your experiences as an intern, an underpaid or unpaid worker in the cultural field.
We want to publish these thrilling stories in our blog ( www.interndinner.wordpress.com), we want to get angry and outraged and mainly we don’t want to feel alone.

We also would like to use some of the testimonies as source material for the Audioplay “Es wird viel Arbeit aber schöne Arbeit” that we will broadcast in the end of april at Künstlerhaus Büchsenhausen in Innsbruck. http://www.buchsenhausen.at/index.php?newlang=eng

Anonymity will be kept.

Please send your text (in Pdf,-Doc or open office) to interndinner21@gmail.com under the subject “open call”.

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– Vorstellen von Interndinner Initiative/ allgemeine Vorstllungsrunde – was machen wir, woher kommt unser Geld? 

Einleitung Workshop: Wo gibt’s Kulturjobs und was ist das Problem damit?

Wo? In Österreich:
– Kupf (Kulturplattform Oberösterreich), klare Kriterien, kaum Ausbeutungsjobs
– Schnittpunkt (eher gute Angebote, klare Definitionen, aber nicht gratis)
– Kulturjobs
– Kulturkonzepte: früher Monopolstellung für unbezahlte Praktika, inzwischen auch teilweise „normale“ Jobs
– Universitäre Mailverteiler, z.b. akademie-info-bounces@lists.akbild.ac.at

Probleme:
– meistens gibt es keine „Qualitätskontrolle“
– Listen leiten Angebote weiter, bei denen es keine konkreten Angaben zu Gehalt/ Aufgaben gibt
oder:
– man muss schon alles können (abgeschlossenes Studium, zwei Fremdsprachen fließend,
Autocut, InDesign, Photoshop,…), aber was lernt man dann?

– zu kurze Bewerbungsfristen

Frage: Was ist mein Vorteil dabei, ein Praktikum zu machen? Was kann ICH lernen? Was gibt die
Institution MIR? z.B. Ich lerne, ein bestimmtes Programm anzuwenden statt (leeres) Versprechen:
es wird eine tolle Erfahrun für dich werden, Möglichkeit auf Fixanstellung

Thema: Was ist die legale Situation für Praktika in Österreich? Warum kann ich legalerweise 300€
für ein 40h Praktikum bekommen? Mögliche Antwort: Weil Praktikum als Ausbildungsverhältnis
organisiert ist und 300€ eine Aufwandentschädigung und kein Gehalt ist. Mehr Information ist
notwendig! (z. B. Rechtshilfekollektiv, andere?)

Thema Artists’ Unions, nicht nur als Gewerkschaft sondern mehr als „Vereinigung“.

Spiel: Hot or not? (And ok)

Eine Sammlung vonausgedruckten Jobangeboten wird von den Teilnehmer_innen durchgelesen, mit dem Rot (bzw. Grünstift 😉 bearbeitet und gemeinsam in die Kategorien hot/not/ und ok eingeordnet, mögliche Kriterien waren:

– Bezahlung
– Genauigkeit der Angaben zu Aufgaben

NÄCHSTE TREFFEN – JOB OFFER WORKSHOP TEIL II – 10. März um 13h!